Foto 1 von 11Peenemünde
Erstbezug nach Dachausbau
- Kaufpreis
- 137.950,00 €
- Objektart
- Wohnung
- Fläche
- 50 m²
- Zimmer
- 2
- Region
- Peenemünde
- Provision
- 3,57%
- Auftrag
- Alleinauftrag
- Baujahr
- 1965
- Zustand
- Erstbezug nach Sanierung
- Qualität
- normal
- Wohnungstyp
- Sonstige
- Etage
- 2
- Bezugsfrei ab
- sofort
- Ausstattung
- Balkon, Keller
Wie bieten Ihnen hier eine neu ausgebaute Wohnung im Dachgeschoss dieses 7 Parteienhauses zum Kauf an. In den vergangen Monaten wurden bereits 4 der 7 zur Verfügung stehenden Einheiten verkauft. Die neuen Eigentümer sind bereits eingezogen und freuen sich auf ihre neuen Nachbarn. Das Haus und die Wohnungen wurde in den vergangenen Monaten umfangreich saniert bzw. renoviert, so wurde das Haus zum Beispiel von Außen neu abgedichtet, die Fassade erhielt einen neuen Anstrich, ebenso das Treppenhaus - das Dach wurde ausgebaut und hier sind 3 neue zusätzliche Wohnungen entstanden. Die Feldstraße ist eine Sackgasse, so dass Sie hier frei von Durchgangsverkehr Ihre Zeit verbringen können. Nur wenige Meter vom Objekt befindet sich das Café am Deich, ein über die Insel hinaus bekanntes Café, welches u.a. rein vegetarische und vegane Gerichte anbietet. In Peenemünde befinden sich zahlreiche Museen und Geschichtsdenkmale, wie Bsp. das Historisch-Technische Museum. Ähnlich wie Flensburg, Wolfsburg, Bremerhaven und Lüdenscheid verfügt auch Peenemünde über eine Phänomenta, die „interaktive Ausstellung zum Mitmachen und Ausprobieren“, die dem Besucher Alltagsphänomene der Physik spielerisch nahe bringt. Im Haupthafen (Maritim Museum Peenemünde) liegt das ausgediente, dieselgetriebene U-Boot U-461 der Baltischen Flotte (Rotbannerflotte) mit Doppelstartcontainer für taktische Raketen. Bekannt wurde Peenemünde durch die Heeresversuchsanstalt Peenemünde („Peenemünde-Ost“) und die Erprobungsstelle der Luftwaffe „Peenemünde-West“ von 1936 bis 1945. 1936 erwarb die Wehrmacht den gesamten Norden der Insel von Karlshagen bis zum Peenemünder Haken von der Stadt Wolgast und von Privatpersonen. Die Bevölkerung musste den Ort verlassen, nur fünf Einwohner blieben als Zivilbeschäftigte der HVA (Heeresversuchsanstalt Peenemünde). Erst nach 1945 siedelten sich hier wieder Privatpersonen an. Fährt man heute durch den Ort fallen einem die vielen realtiv neuen Häuser auf.

